Sonntag, 17. Juni 2012

Schöne Menschen

Angelehnt an einen ähnlichen Blogpost, den ich persönlich total gerne mag, kommen hier mal vier meiner absolut liebsten Filmschauspieler:

Jérémy Kapone:
Hmmm, was für ein Schnuckelchen. Dürfte dank LOL (dem Original, nicht dem Ami-Mist) ja allgemein bekannt sein, hat er meiner Meinung nach auch verdient. 21 Jahre alt und singen kann er auch noch. Siehe hier: http://www.youtube.com/watch?v=81b_f5zokK0


Chris Hemsworth:
29 und ein australischer Schauspieler. Zu sehen unter anderem in Thor, Marvel's The Avengers und Ca$h. Meiner Meinung nach sehr ansabbernswert; hauptsächlich wegen seines Oberkörpers, aber auch wegen seines schönen Gesichts. Seine Brüder Liam und Luke sehen allerdings ähnlich gut aus und sind ebenfalls Schauspieler, liegt also wahrscheinlich in der Familie.


Ewan McGregor:
41 Jahre alt, Schotte, verheiratet und Vater. Der Herr dürfte ja allgemein bekannt sein, aus Moulin RougeMänner, die auf Ziegen starren, Illuminati und natürlich Star Wars. Nebenbei spielt er auch noch Theater, unter anderem als Jago aus Othello. Ich liebe liebe liebe sein Gesicht und sein Talent, er ist definitiv einer der genialsten Schauspieler, die ich kenne.

Johnny Depp:
Über ihn muss man ja eigentlich nichts mehr sagen, oder? Er ist definitiv der älteste der Herren, aber auch der erfolgreichste. Dafür, dass er fast 50 ist, sieht er immer noch sehr gut aus, er hat eben einfach so ein Charaktergesicht. Am besten gefallen hat er mir in Edward mit den Scherenhänden, Alice im Wunderland und natürlich Sweeney Todd.




Natürlich gibt es noch vieeeeeel mehr hübsche Männer, aber von den Filmschauspielern her sind das meine liebsten. Nicht nur, weil sie gutaussehend sind, sondern auch talentiert. Allerdings gibt es noch eine Hand voll Serienschauspieler, die ich genial finde, wie z.B Henry Cavill oder Ed Westwick.

Sonntag, 3. Juni 2012

Abendgedanken

Warum will man manchmal mit niemandem zusammen sein,
sondern frei sein, auf niemanden Rücksicht nehmen müssen,
einfach eine Tasche packen, wegfahren und sehen, was dann passiert?
Und warum will man manchmal wieder nur gebunden sein, an einen Ort,
an dieselbe Gruppe Menschen, mit der Sicherheit,
dass so das eigene Leben ist und einem nichts passieren kann?

 

Ich glaub, beides steht an sich für ein Prinzip, nach dem man sein Leben entwirft; das erste steht für die Freiheit, das zweite für die Sicherheit. Und jeder Mensch muss irgendwann irgendwo eine Entscheidung treffen, nach welchem man sein Leben entwirft. Natürlich kann man diesen Entwurf jederzeit überdenken und alles umschmeißen, aber das kostet was. Und vielleicht gibt es einen bestimmten Punkt, an dem man gar nicht mehr zurück kann und wenn man den dann verpasst, sind die Kosten so groß, dass es sich nicht mehr lohnt, so dass man ausharrt und nie nie nie wieder sein Leben nach dem anderen Prinzip richten kann, nie die andere Seite kosten kann.

Und ich, ich weiß absolut nicht, was ich will.
Weder im Kleinen und im Moment,
noch im Großen und in der Zukunft.


Wie zur Hölle soll man auch so eine Entscheidung treffen?

 

http://www.youtube.com/watch?v=U1IIYjQp5mc&feature=relmfu
&
http://www.youtube.com/watch?v=y-1Sz56n9uE